Impfungen Wirkung
- helga beck am 23.Jan 22, 00:04
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Israelischer Top-Immunologe über Enttäuschung von Impfstoffen und Fehler in der Pandemiekrise
23 Jan. 2022
Professor Cyrille Cohen ist Leiter des Fachbereichs Immunologie an der Bar Ilan Universität in Tel Aviv.
Professor Cyrille Cohen und seine israelischen Kollegen seien überrascht gewesen, wie schlecht die aktuellen Impfstoffe vor einer Ansteckung schützen. Der Grüne Pass würde sich damit erübrigen. Zudem sei die Einbeziehung des Bildungssektors in den Maßnahmenkatalog ein großer Fehler gewesen.
Je mehr eine Population einem Krankheitserreger ausgesetzt sei, desto mehr werde sie auch resistent. Das Immunsystem würde "lernen und erkennen". Es handele sich dabei um die sogenannte Herdenimmunität.
"(...) und deshalb waren wir überrascht, als wir schließlich feststellten, dass die Impfstoffe uns nicht schützen, dass sie nicht das verursachen, was wir 'sterilisierende Immunität' nennen".
Wir müssen berücksichtigen, dass das Virus immer noch besser immunisiert als der Impfstoff."
https://de.rt.com/international/130226-israelischer-top-immunologe-uber-enttauschung/
Streeck zur Impfpflicht: "Wir können noch nicht einmal sagen, wie häufig wir impfen müssen" 20 Jan. 2022
Auch Fachleute sehen die in Deutschland geplante Impfpflicht zunehmend skeptisch: So erklärte der Bonner Virologe Hendrik Streeck, medizinische und Gründe der Umsetzbarkeit sprächen dagegen. Derzeit sei nicht einmal klar, wie häufig und wie lange man sich impfen müsse.
https://de.rt.com/inland/130275-streeck-zur-impfpflicht-wir-konnen/
12. Januar 2022
Der Entwickler der mRNA-Impfungen, Dr. Robert Malone, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass die Genspritzen nicht nur wirkungslos, sondern sogar schädlich seien.
https://www.rubikon.news/artikel/plotzlich-und-unerwartet?fbclid=IwAR34RrHqFJchPENsgI3ianSrzVjmPrvf8NTDCqNDra_WdRt249PlnkBAINk
13. Januar 2022
Clemens Arvay
Die Idee, Menschen per Gesetz zur Impfung zu verpflichten, ist aus wissenschaftlicher Sicht scharf abzulehnen.
Begründungen:
Im Juli 2021 gab der deutsche Virologe Hendrick Streeck im Zusammenhang mit den zugelassenen COVID-19-Vakzinen bekannt: »Wir erreichen mit diesen Impfstoffen keine Herdenimmunität.« (6) Damit war er einer der ersten VirologInnen, die dieses Faktum öffentlich mit breiter Reichweite deutlich aussprachen. Streeck informierte die Öffentlichkeit damals darüber, dass man den COVID-19-Erreger »bei immer mehr Geimpften im Rachen nachweisen« könne.
Diese Information war bereits zum damaligen Zeitpunkt nicht neu. Schon im September 2020 berichtete ich in meinem Buch Wir können es besser über präklinische Versuche mit den Corona-Impfstoffen, in denen das Virus bei geimpften Affen im Nasenrachensekret ebenso nachgewiesen werden konnte wie bei ihren ungeimpften Artgenossen. (7) Damals lagen schon genügend wissenschaftliche Evidenzen vor, um daran zu zweifeln, dass einer der Impfstoffe in der Lage sein wird, eine sterile Immunität zu gewährleisten. Darunter versteht man eine Unterbrechung der Infektionskette, also dass man als geimpfter Mensch nicht nur persönlich von einem schweren Verlauf besser geschützt ist, sondern das Virus auch nicht weitergeben kann.
Die Gründe für die berechtigten Zweifel an der sterilen Immunität legte ich ein weiteres Mal ausführlich im Februar 2021 in meinem Buch Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Vor. (8) Eines meiner Videos, in dem ich Studien behandelte, die beweisen, dass auch unsere geimpften Mitmenschen ansteckend sein können, wurde von YouTube ohne mein Einverständnis gelöscht. Beispielsweise stellte eine am 6. August 2021 erschienene Publikation der amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention, die ich in dem gelöschten Video vorstellte, die Ergebnisse einer Kohortenstudie dar, für die ein COVID-19-Ausbruch in Massachusetts aus dem Juli untersucht wurde. 74 Prozent der Infizierten waren doppelt geimpft. Damit betraf der überwiegende Teil der Infektionen bei diesem Ausbruch geimpfte Mitmenschen. In ihrem Nasenrachensekret wurde mittels PCR-Tests außerdem eine genauso hohe Virenlast wie bei den ungeimpften Infizierten nachgewiesen. (9)
Zur selben Zeit wies eine Studie aus Wisconsin bei Infizierten, die zum damaligen Zeitpunkt doppelt geimpft waren, im Nasenrachensekret vergleichbare infektiöse Virenmengen der Deltavariante wie bei ungeimpften Infizierten nach. (10)
Mittlerweile hat eine aktuelle, als Vorveröffentlichung verfügbare Studie, die einen Corona-Ausbruch unter Häftlingen untersucht hat, bewiesen, dass es keinen Unterschied zwischen der Dauer der Infektiosität der geimpften im Vergleich zu ungeimpften Mitmenschen gibt.
Der Epidemiologe und Universitätsprofessor Gili-Regev Yochay wirkte an einer groß angelegten aktuellen Studie in Israel mit, in der die Wirkung einer vierten Impfung (sic!) gegen Omikron untersucht wurde. Dabei habe sich zwar eine Antikörper-Antwort gezeigt, diese sei aber nicht ausreichend, um die mRNA-Impfstoffe als wirksam zum Schutz der Bevölkerung gegen die Omikron-Variante zu beurteilen. Zwar sei die Konzentration der Antikörper eine Woche nach der vierten Impfung im Vergleich zu davor auf das Fünffache angestiegen, danach aber rasch wieder abgefallen. Der Professor kommentierte diese Erkenntnis folgendermaßen: »Es würde bedeuten, dass wir die Impfung alle vier Monate wiederholen müssten, und das wäre nicht zielführend.«
Eine ähnliche Position vertritt auch Andreas Gassen, der Chef der deutschen Kassenärztlichen Bundesvereinigung: »Man kann den Leuten nicht ernsthaft eine Impfpflicht auferlegen und dann feststellen, dass die Wirkung des Impfstoffes immer nur ein paar Monate hält«.
Ebenso wenig können weitere Mutationen durch Impfstoffe, die keine sterile Immunität bewirken, verhindert werden.
Quellen hier:
https://www.rotefahne.at/post/evidenzen-gegen-die-impfpflicht?fbclid=IwAR15l5EQzFBE-Cbf7Z54uRwKcQyBhtjME9pR3r_MohrvLiXZTSyZksG8Gvg
Das gleiche lässt sich in Deutschland beobachten, wo nach dem letzten Bericht des Paul Ehrlich Instituts aus dem Jahr 2021 95,6 Prozent der Omikron-Fälle vollständig ?geimpft? waren.
Eine weitere Bestätigung für die vollkommene Wirkungslosigkeit einer ?Booster?-Spritze zur Krankheitsprävention kommt vom Impfvorreiter Israel. Hier führte eine Studie von Levine Tiefenbrun et al. zu dem Ergebnis, dass die sinkende Impfeffektivität durch einen Booster ? wenn überhaupt ? nur marginal und temporär aufgehalten werden kann.
Dass vor allem in Ländern mit härteren Einschränkungen und höheren Impfquoten die Zahlen der an Corona Erkrankten und der Todesfälle am höchsten sind, wurde schon durch mehrere Studien belegt und wird durch die britischen Daten nur wieder bestätigt.
https://www.rubikon.news/artikel/plotzlich-und-unerwartet?fbclid=IwAR34RrHqFJchPENsgI3ianSrzVjmPrvf8NTDCqNDra_WdRt249PlnkBAINk
23 Jan. 2022
Professor Cyrille Cohen ist Leiter des Fachbereichs Immunologie an der Bar Ilan Universität in Tel Aviv.
Professor Cyrille Cohen und seine israelischen Kollegen seien überrascht gewesen, wie schlecht die aktuellen Impfstoffe vor einer Ansteckung schützen. Der Grüne Pass würde sich damit erübrigen. Zudem sei die Einbeziehung des Bildungssektors in den Maßnahmenkatalog ein großer Fehler gewesen.
Je mehr eine Population einem Krankheitserreger ausgesetzt sei, desto mehr werde sie auch resistent. Das Immunsystem würde "lernen und erkennen". Es handele sich dabei um die sogenannte Herdenimmunität.
"(...) und deshalb waren wir überrascht, als wir schließlich feststellten, dass die Impfstoffe uns nicht schützen, dass sie nicht das verursachen, was wir 'sterilisierende Immunität' nennen".
Wir müssen berücksichtigen, dass das Virus immer noch besser immunisiert als der Impfstoff."
https://de.rt.com/international/130226-israelischer-top-immunologe-uber-enttauschung/
Streeck zur Impfpflicht: "Wir können noch nicht einmal sagen, wie häufig wir impfen müssen" 20 Jan. 2022
Auch Fachleute sehen die in Deutschland geplante Impfpflicht zunehmend skeptisch: So erklärte der Bonner Virologe Hendrik Streeck, medizinische und Gründe der Umsetzbarkeit sprächen dagegen. Derzeit sei nicht einmal klar, wie häufig und wie lange man sich impfen müsse.
https://de.rt.com/inland/130275-streeck-zur-impfpflicht-wir-konnen/
12. Januar 2022
Der Entwickler der mRNA-Impfungen, Dr. Robert Malone, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass die Genspritzen nicht nur wirkungslos, sondern sogar schädlich seien.
https://www.rubikon.news/artikel/plotzlich-und-unerwartet?fbclid=IwAR34RrHqFJchPENsgI3ianSrzVjmPrvf8NTDCqNDra_WdRt249PlnkBAINk
13. Januar 2022
Clemens Arvay
Die Idee, Menschen per Gesetz zur Impfung zu verpflichten, ist aus wissenschaftlicher Sicht scharf abzulehnen.
Begründungen:
Im Juli 2021 gab der deutsche Virologe Hendrick Streeck im Zusammenhang mit den zugelassenen COVID-19-Vakzinen bekannt: »Wir erreichen mit diesen Impfstoffen keine Herdenimmunität.« (6) Damit war er einer der ersten VirologInnen, die dieses Faktum öffentlich mit breiter Reichweite deutlich aussprachen. Streeck informierte die Öffentlichkeit damals darüber, dass man den COVID-19-Erreger »bei immer mehr Geimpften im Rachen nachweisen« könne.
Diese Information war bereits zum damaligen Zeitpunkt nicht neu. Schon im September 2020 berichtete ich in meinem Buch Wir können es besser über präklinische Versuche mit den Corona-Impfstoffen, in denen das Virus bei geimpften Affen im Nasenrachensekret ebenso nachgewiesen werden konnte wie bei ihren ungeimpften Artgenossen. (7) Damals lagen schon genügend wissenschaftliche Evidenzen vor, um daran zu zweifeln, dass einer der Impfstoffe in der Lage sein wird, eine sterile Immunität zu gewährleisten. Darunter versteht man eine Unterbrechung der Infektionskette, also dass man als geimpfter Mensch nicht nur persönlich von einem schweren Verlauf besser geschützt ist, sondern das Virus auch nicht weitergeben kann.
Die Gründe für die berechtigten Zweifel an der sterilen Immunität legte ich ein weiteres Mal ausführlich im Februar 2021 in meinem Buch Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Vor. (8) Eines meiner Videos, in dem ich Studien behandelte, die beweisen, dass auch unsere geimpften Mitmenschen ansteckend sein können, wurde von YouTube ohne mein Einverständnis gelöscht. Beispielsweise stellte eine am 6. August 2021 erschienene Publikation der amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention, die ich in dem gelöschten Video vorstellte, die Ergebnisse einer Kohortenstudie dar, für die ein COVID-19-Ausbruch in Massachusetts aus dem Juli untersucht wurde. 74 Prozent der Infizierten waren doppelt geimpft. Damit betraf der überwiegende Teil der Infektionen bei diesem Ausbruch geimpfte Mitmenschen. In ihrem Nasenrachensekret wurde mittels PCR-Tests außerdem eine genauso hohe Virenlast wie bei den ungeimpften Infizierten nachgewiesen. (9)
Zur selben Zeit wies eine Studie aus Wisconsin bei Infizierten, die zum damaligen Zeitpunkt doppelt geimpft waren, im Nasenrachensekret vergleichbare infektiöse Virenmengen der Deltavariante wie bei ungeimpften Infizierten nach. (10)
Mittlerweile hat eine aktuelle, als Vorveröffentlichung verfügbare Studie, die einen Corona-Ausbruch unter Häftlingen untersucht hat, bewiesen, dass es keinen Unterschied zwischen der Dauer der Infektiosität der geimpften im Vergleich zu ungeimpften Mitmenschen gibt.
Der Epidemiologe und Universitätsprofessor Gili-Regev Yochay wirkte an einer groß angelegten aktuellen Studie in Israel mit, in der die Wirkung einer vierten Impfung (sic!) gegen Omikron untersucht wurde. Dabei habe sich zwar eine Antikörper-Antwort gezeigt, diese sei aber nicht ausreichend, um die mRNA-Impfstoffe als wirksam zum Schutz der Bevölkerung gegen die Omikron-Variante zu beurteilen. Zwar sei die Konzentration der Antikörper eine Woche nach der vierten Impfung im Vergleich zu davor auf das Fünffache angestiegen, danach aber rasch wieder abgefallen. Der Professor kommentierte diese Erkenntnis folgendermaßen: »Es würde bedeuten, dass wir die Impfung alle vier Monate wiederholen müssten, und das wäre nicht zielführend.«
Eine ähnliche Position vertritt auch Andreas Gassen, der Chef der deutschen Kassenärztlichen Bundesvereinigung: »Man kann den Leuten nicht ernsthaft eine Impfpflicht auferlegen und dann feststellen, dass die Wirkung des Impfstoffes immer nur ein paar Monate hält«.
Ebenso wenig können weitere Mutationen durch Impfstoffe, die keine sterile Immunität bewirken, verhindert werden.
Quellen hier:
https://www.rotefahne.at/post/evidenzen-gegen-die-impfpflicht?fbclid=IwAR15l5EQzFBE-Cbf7Z54uRwKcQyBhtjME9pR3r_MohrvLiXZTSyZksG8Gvg
Das gleiche lässt sich in Deutschland beobachten, wo nach dem letzten Bericht des Paul Ehrlich Instituts aus dem Jahr 2021 95,6 Prozent der Omikron-Fälle vollständig ?geimpft? waren.
Eine weitere Bestätigung für die vollkommene Wirkungslosigkeit einer ?Booster?-Spritze zur Krankheitsprävention kommt vom Impfvorreiter Israel. Hier führte eine Studie von Levine Tiefenbrun et al. zu dem Ergebnis, dass die sinkende Impfeffektivität durch einen Booster ? wenn überhaupt ? nur marginal und temporär aufgehalten werden kann.
Dass vor allem in Ländern mit härteren Einschränkungen und höheren Impfquoten die Zahlen der an Corona Erkrankten und der Todesfälle am höchsten sind, wurde schon durch mehrere Studien belegt und wird durch die britischen Daten nur wieder bestätigt.
https://www.rubikon.news/artikel/plotzlich-und-unerwartet?fbclid=IwAR34RrHqFJchPENsgI3ianSrzVjmPrvf8NTDCqNDra_WdRt249PlnkBAINk